Ungewöhnliche Naturerscheinungen in Finnland

Für den Natur- Interessierten: Flora und Fauna Finnlands, Mücken und Schlangen, Luft und Wasser...

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Omega
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Re: Ungewöhnliche Naturerscheinungen in Finnland

Beitrag von Omega » 13. Jul 2007 17:19

Wenn der Regen bringt, schieße ich ihn ab! :D

Der muß sofort zurück nach Afrika. :D Und Tschüss! :D





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sunny1011
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Re: Ungewöhnliche Naturerscheinungen in Finnland

Beitrag von sunny1011 » 13. Jul 2007 18:10

Omi, magst nicht im Regen stampfen, au weia?

Ich muss mal kurz übersetzen: dieser Storch ist Insektenfresser, sagt Wiki, Mücke ist kein Säugetier ( :D ) sondern ein Insekt. Was bleibt ihm in der Einöde übrig? Er muss sich halt damit abfinden, dass er keine fetten afrikanischen Heuschrecken findet, sondern magere parma, hirvikärpänen und sääski - also nix wie reinhauen Bild

Und noch eine Übersetzung: es war ja scherzhaft gemeint Bild
Zuletzt geändert von sunny1011 am 13. Jul 2007 18:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Aus Finnen von Sinnen [auf Finndeutsch]: "Finnland verhält sich zu der Erde wie das Erde zu der Universum. Weisst du, wir sind ein bisschen weit weg von die Zentrum, und wenn du vorbeifliegst an uns, denkst du, ach, da gibt es doch nur Wasser und Wolken. Deswegen steigt auch wenige aus hier. Macht aber nix, sind ja auch ganz gut allein zurechtgekommen bis jetzt (...) Allerdings lässt sich dieser O-Ton (...) hochmutiger auslegen. (...) dass ihre Heimat der einzige Ort auf Erden ist, an dem sich wahrhaft intelligentes Leben findet (...)

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Re: Ungewöhnliche Naturerscheinungen in Finnland

Beitrag von Naali » 13. Jul 2007 18:15

Joa..deswegen war ja auch meine Antwort scherzhaft *rofl* :D
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Re: Ungewöhnliche Naturerscheinungen in Finnland

Beitrag von Omega » 13. Jul 2007 19:25

@sunny:

Nö, mag ich nicht. Von mir aus kann´s ja dort regnen, wo Sapmi rumlatscht. :D :P

Ein verregneter Finnlandurlaub reicht. :D

*offtopicende*




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Re: Ungewöhnliche Naturerscheinungen in Finnland

Beitrag von Sapmi » 18. Jul 2007 11:28

Ts, das lese ich ja jetzt erst (guck sonst nie in den Thread rein):
Omega schrieb am 13.07.2007 19:25
Von mir aus kann´s ja dort regnen, wo Sapmi rumlatscht. :D :P
Ts, Frechheit! Bild :]


Hier auch was Ungewöhnliches:
What's a stork like this doing in Lapland?
Abdim's Stork is usually found in sub-Saharan Africa...
Publisert: 14.07.07 19:08
A sighting has been made of the rare Abdim's Stork(Ciconia abdimii) in Finnish Lapland, reports YLE.

The bird has been seen near the city of Rovaniemi since this past Tuesday.

A local bird watcher says the bird has a blue patch between its beak and eyes, which is a distinctive characteristic of the Abdim's Stork.

Normally the bird is only found in sub-saharan Africa.

The same bird was also probably been sighted in other parts of southern Lapland where it was first mistaken as for a black stork.

http://www.sikunews.com/art.html?catid=11&artid=3469
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Re: Ungewöhnliche Naturerscheinungen in Finnland

Beitrag von sunny1011 » 18. Jul 2007 11:35

Und pass bloss auf, dass er Dir keine Rolexuhr andrehen will, ist ja ein Ausländer, da weiss man ja nie!!!! Bild. Am besten erst gar nicht angucken.
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Aus Finnen von Sinnen [auf Finndeutsch]: "Finnland verhält sich zu der Erde wie das Erde zu der Universum. Weisst du, wir sind ein bisschen weit weg von die Zentrum, und wenn du vorbeifliegst an uns, denkst du, ach, da gibt es doch nur Wasser und Wolken. Deswegen steigt auch wenige aus hier. Macht aber nix, sind ja auch ganz gut allein zurechtgekommen bis jetzt (...) Allerdings lässt sich dieser O-Ton (...) hochmutiger auslegen. (...) dass ihre Heimat der einzige Ort auf Erden ist, an dem sich wahrhaft intelligentes Leben findet (...)

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Re: Ungewöhnliche Naturerscheinungen in Finnland

Beitrag von Sapmi » 18. Jul 2007 11:45

Noch besser: ich seh einfach zu, dass ich - wie geplant - immer über 200 km von Rovaniemi entfernt bleibe. :]
Zuletzt geändert von Sapmi am 18. Jul 2007 11:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ungewöhnliche Naturerscheinungen in Finnland

Beitrag von Syysmyrsky » 8. Aug 2007 17:33

Gefunden auf der Spiegel-Seite

Ältester Baum Finnlands keimte im Mittelalter

Forscher haben den ältesten bekannten Baum Finnlands entdeckt: eine fast 50 Meter hohe Kiefer. Die Zählung der Jahresringe hat ergeben, dass sie 780 Jahre alt und damit eine Zeitgenossin der letzten Ritter ist. Allerdings könnte der Baum-Methusalem schon bald sterben.

Helsinki - Es ist einiges passiert, seit es diesen Baum gibt. Wenn die Experten des finnischen Forschungsinstituts Metla die Jahresringe richtig gezählt haben, ist die von ihnen entdeckte Kiefer im Jahr 1227 gekeimt. Das Hochmittelalter mit seinen Kreuzzügen und dem deutsch-römischen Kaiserreich ging zu Ende, im Osten rückten die Mongolen heran.
Als die Pestepidemie im 14. Jahrhundert ganze Landstriche Europas entvölkerte, war die Kiefer schon ein gestandener Baum von mehr als 100 Jahren. Als Martin Luther seine 95 Thesen veröffentlichte, hatte der Baum mit fast 300 Jahren schon ein reifes Alter erreicht. Beim Sturm auf die Bastille und dem Ausbruch der Französischen Revolution war er volle 562 Jahre alt - und auch das ist schon mehr als 200 Jahre her.
Jetzt haben Menschen die Kiefer und ihr herausragendes Alter entdeckt. Der knapp 50 Meter hohe Nadelbaum war im vergangenen Jahr bei einer Waldbrand-Erkundungsmission über Lappland erstmals gesichtet worden. Jetzt haben die Experten sein Alter festgestellt, indem sie ein Stück seines Stammes entnommen haben.
Der Baum habe ein stattliches Alter erreicht, sagte der Entdecker Tuomo Wallenius. Zumindest gelte das für eine Kiefer. Andere Arten wie Mammutbäume oder Zedern könnten dagegen tausende Jahre alt werden. Die Uralt-Kiefer befinde sich allerdings nicht gerade in Bestform: "Es ist schwierig zu sagen, wie lange sie noch leben wird." Wenigstens braucht sie keinen besonderen Schutz: Sie steht im finnisch-russischen Grenzstreifen, zu dem der Zugang strikt verboten ist.
Hinter einem denglisch-babylonischen Sprachgewirr kann man sich wunderbar verstecken, Wissenslücken vertuschen und Kompetenz vorgaukeln.

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Re: Ungewöhnliche Naturerscheinungen in Finnland

Beitrag von sunny1011 » 28. Aug 2007 08:35

In Nord-Lappi ist die Anzahl der Berglemminge (Lemmus Lemmus, eine Art Wühlmaus), so hoch wie zuletzt vor 30 Jahren. Da diese Art Krankheiten verbreiten kann, wird die grosse Generation als Risiko eingestuft und womöglich ausgerottet :(

http://www.yle.fi/uutiset/ymparisto/id68371.html

Mehr zu Lemmingen auf Deutsch: http://www.naturhistorisches-museum.de/berglemming.html
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Re: Ungewöhnliche Naturerscheinungen in Finnland

Beitrag von Sapmi » 28. Aug 2007 09:32

sunny1011 schrieb am 28.08.2007 08:35
In Nord-Lappi ist die Anzahl der Berglemminge (Lemmus Lemmus, eine Art Wühlmaus), so hoch wie zuletzt vor 30 Jahren.
Den Eindruck hatte ich auch. Hab dieses Jahr wirklich sehr viele gesehen (vor allem in der Sevetti-Gegend) , vorher jahrelang gar keine.
Dass sie Krankheiten übertragen, war mir nicht bekannt. Kommt mir auch ein bisschen übertrieben vor, dass die da jetzt gleich wieder einschreiten wollen, ts.

Lemminge sind nämlich gar keine "ungewöhnlichen Naturerscheinungen" :P . Dass sie in gewissen Zyklen in größeren Menge auftreten sind, ist ja schon länger bekannt (unter dem deutschen Link steht das ja auch irgendwie so'n bisschen).
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Tilhi
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Re: Ungewöhnliche Naturerscheinungen in Finnland

Beitrag von Tilhi » 28. Aug 2007 09:53

Da diese Art Krankheiten verbreiten kann, wird die grosse Generation als Risiko eingestuft und womöglich ausgerottet.


Wo steht das?
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Re: Ungewöhnliche Naturerscheinungen in Finnland

Beitrag von sunny1011 » 27. Sep 2007 22:10

Ach Mensch, Tilhi (Drossel ?( ) fliegt sogar weg von Finnland. Der Grund: sehr geringe Vogelbeer"ernte". Das ist mir aufgefallen. Ich mag die Vogelbeerbäume so gern im Winter fotografieren, wenn nur die Beeren dran sind und schöne Eiszapfen oder Schnee. Aber leider zeigen sich die Früchtchen nicht jedes Jahr. Auch diesmal nicht... In Deutschland hab ich sie schon im September gesehen (wiederrum letztes Jahr hier viele, in D keine...).

Vor allem bei Rovaniemi gibt es keine Beeren auf den Bäumen. Der Grund ist die Trockenperiode vom letzten Jahr.

Mehr dazu in Finnisch:

http://www.yle.fi/uutiset/kotimaa/oikea/id70878.html
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Re: Ungewöhnliche Naturerscheinungen in Finnland

Beitrag von Tenhola » 27. Sep 2007 22:47

Leider gibt es die Vogelbeere (Pihlajanmarja) nicht jedes Jahr. Wenn sie vorhanden ist sammeln wir sie in grösseren Mengen und verarbeiten sie im Haushalt zu div. Produkten.
Wir konnten auch feststellen, dass in Jahren ohne Vogelbeeren die Äpfel mehr von einem bestimmten Schädling befallen werden.
Lieber ein Optimist der sich mal irrt, als ein Pessimist der dauernd recht hat. (Christian W.)

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Re: Ungewöhnliche Naturerscheinungen in Finnland

Beitrag von sunny1011 » 1. Okt 2007 07:49

@Tenhola, ja stimmt mit den Äpfeln. Ist ja bei uns auch der Fall.

Neues Thema: oh nein!

Igel werden immer weniger vertreten in Finnland. Dies ist auf Klimaänderung, Autoverkehr und Urbanisierung zurückzuführen. In England stehen Igel unter Schutz und werden wohl bis zum Jahre 2025 gänzlich verschwinden. In Finnland ist ein Igelschutzverein tätig ( :)) ).
Siili harvinaistuu Suomessa

Ympäristönmuutos, liikenne ja rakentaminen ovat pienentäneet huolestuttavasti Suomen siilikantaa. Britanniassa siili kuuluu jo uhanalaisiin nisäkkäisiin. National Geographic -lehti arvioi, että siili häviää Britanniasta vuoteen 2025 mennessä.

Suomessa on pieni aktiivinen eläinsuojelijoiden joukko, joka pyrkii ylläpitämään maamme luonnonvaraista siilikantaa. Siilirinki esittää, että Suomeen perustettaisiin kuntien yhteinen hoitola, joka ottaisi huomaansa hoitoa tarvitsevat luonnonvaraiset nisäkkäät.
http://www.hs.fi/kotimaa/artikkeli/Siil ... 5230695467 (guckt Euch da mal das Bild an! ;)) )
Zuletzt geändert von sunny1011 am 1. Okt 2007 07:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ungewöhnliche Naturerscheinungen in Finnland

Beitrag von sunny1011 » 3. Okt 2007 12:46

Hirvikärpänen (Wie heisst eigentlich die "Elchfliege"?) verbreitet sind immer weiter nördlich, bis hin nach Kuusamo und Pudasjärvi. Es ist gut 50 km weiter als zuvor. Grund: Klimaerwärmung.
Hirvikärpänen leviää yhä pohjoisemmaksi
Hirvikärpäshavaintoja on tehty jälleen aiempaa pohjoisempana.

Eviran eläinlääkäri Sauli Laaksonen Oulusta sanoo, että hirvestäjät ovat lähettäneet näytteitä Pudasjärveltä sekä Taivalkosken ja Kuusamon rajalta.

Laaksosen mukaan hirvikärpänen on levinnyt noin viitisenkymmentä kilometriä koilliseen verrattuna aikaisempiin havaintoihin, joista pohjoisimmat on tehty poronhoitoalueen etelärajalla.

Laaksosen mukaan havainnot vahvistavat oletusta, että hirvikärpänen leviää yhä pohjoisemmaksi ilmaston lämmetessä.

Evira vastaanottaa hirvikärpäsnäytteitä koko jahtikauden ja aina porojen teurastuskauden loppuun saakka.
YLE Uutiset
Zuletzt geändert von sunny1011 am 3. Okt 2007 12:47, insgesamt 1-mal geändert.
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