Sprachen

Muss nicht mit Finnland zu tun haben (Veranstaltungen, Treffen, Glückwünsche, Freude, Wut, Trauer, Liebeskummer, Wetter...)

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Klaus
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Re: Sprachen

Beitrag von Klaus » 4. Sep 2008 19:20

Was das gerollte r angeht ... wird das in Bayern/Süddeutschland nicht auch so (komisch) gerollt?
sunny1011 hat geschrieben:Was ich unbedingt aufbessern möchte ist Niederländisch - es ist auch niedlich (wohl als einzige der germanischen Sprachen). Die Nordischen find ich alle sehr merkwürdig. Englisch würde ich nicht mehr beurteilen, es ist so... normal.
Das kann man sehr gut auf Curaçao! :D

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Sapmi
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Re: Sprachen

Beitrag von Sapmi » 4. Sep 2008 19:27

Klaus hat geschrieben:Was das gerollte r angeht ... wird das in Bayern/Süddeutschland nicht auch so (komisch) gerollt?
Klar gibt es im Deutschen einige Dialekte mit gerolltem r, z. B. bayrisch (bin mir aber nicht ganz sicher, ob's da nicht auch noch Unterschiede gibt).
In Rheinland-Pfalz hat man's früher auch bei älteren Leuten ab und zu gehört.
Mehr fällt mir gerade nicht ein, gibt's aber bestimmt in anderen Gegenden auch noch, vermute ich mal.
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Re: Sprachen

Beitrag von Svea » 4. Sep 2008 19:33

Ich habe Deutsch lange Zeit nicht gemocht...war halt normal und langweilig. Mittlerweile finde ich Deutsch aber ziemlich klasse, weil ich gemerkt habe, dass es auf vielen anderen Sprachen schlicht und einfach unmöglich ist, sich so exakt und präzise auszudrücken wie im Deutschen. Die Skandinavier umschreiben teilweise viel und reden sehr locker und umgangssprachlich - wenn man da mit einem "schneidigen" deutschen Begriff ankommt, gucken immer alle erst ganz erschrocken :lol: . Sehr cool :D .

Schwedisch finde ich nach wie vor toll, aber es ist so normal geworden, dass es nicht mehr so besonders ist. Aber man kann einfach so wunderbar Dinge betonen und einfach seinen vollen Ausdruck in die Sprache geben, was mir völlig unmöglich beim "monotonen" Finnisch erscheint. Finnisch ist einfach so monoton und trotz mehr oder weniger intensivem Lernen verstehe ich vor Ort einfach fast nichts...:( Es ist immer der gleiche gleichbleibende "Schnattertonfall". In vielen anderen Sprachen kann man schon am Tonfall und der Tonfalländerung leicht erraten, wie das Thema wechselt und so oft ganz schön viel verstehen...aber nicht im Finnischen.

Spanisch finde ich ja persönlich nicht soo hübsch, aber es ist einfach faszinierend, wie viel man mit ein paar eingestaubten Französisch- und sehr, sehr, sehr eingestaubten Lateinkenntnissen verstehen kann. Ich habe in meinem letzten Praktikum am Rande mit dem Spanischen zu tun gehabt und ratz ohne überhaupt nachzudenken hatte ich mir schon viele Vokabeln eingeprägt und konnte einfache Texte ganz gut übersetzen und sogar selbst mit Wörterbuch korrekte Sätze zusammenbasteln. Da bin ich wirklich ins Grübeln geraten, inwieweit meine Finnischstudien vergeudete Zeit sind, wenn man doch eine andere wichtige Sprache so leicht lernen könnte...

Dänisch finde ich sehr putzig und Norwegisch höre ich auch gerne - aber es zu lernen ist irgendwie Blödsinn, wenn man schon eine skandinavische Sprache kann. Denn das Tolle ist, dass die Skandinavier sich ja trotzdem immer irgendwie verstehen. Ich wohne gerade zusammen mit einer Norwegerin und einer Dänin. Ich spreche Schwedisch und die beiden ihre Sprache - und die Kommunikation läuft :D .

Englisch finde ich einfach ätzend...(wenn nicht mit Muttersprachlern gesprochen). Neulich habe ich das Zitat gelesen (weiss nicht mehr wo): "Englisch ist keine Sprache, sondern ein Werkzeug". Wie wahr.

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Re: Sprachen

Beitrag von Sapmi » 4. Sep 2008 20:09

Svea hat geschrieben:weil ich gemerkt habe, dass es auf vielen anderen Sprachen schlicht und einfach unmöglich ist, sich so exakt und präzise auszudrücken wie im Deutschen.
Das mag sein, aber umgekehrt ist es teilweise auch so. Also dass man in einer anderen Sprache (ich denke jetzt z. B. gerade an Französisch) Nuancen kennenlernt, die's im Deutschen überhaupt nicht gibt, ungefähr so, als gäbe es den Gedankengang zwar in der einen, aber nicht in der anderen Sprache. Was meiner Meinung nach sowieso eine der faszinierenden Seiten des Sprachenlernens ist. :D
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Re: Sprachen

Beitrag von Sapmi » 4. Sep 2008 20:16

Svea hat geschrieben: In vielen anderen Sprachen kann man schon am Tonfall und der Tonfalländerung leicht erraten, wie das Thema wechselt und so oft ganz schön viel verstehen...aber nicht im Finnischen.
Du meinst, wenn Du nur einen Teil von dem, was erzählt wird, verstehst, aber nicht immer nachfragen willst, sondern einfach mal immer nur nickst, und dabei gar nicht mitkriegst, dass mittlerweile eine Frage gestellt wurde? :lol:
Ist mir auch schon passiert, aber da hilft eben nur: die Sprache besser lernen und sich mehr Praxis aneignen. :wink:
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Re: Sprachen

Beitrag von sunny1011 » 4. Sep 2008 20:36

Svea hat geschrieben: Schwedisch finde ich nach wie vor toll, aber es ist so normal geworden, dass es nicht mehr so besonders ist. Aber man kann einfach so wunderbar Dinge betonen und einfach seinen vollen Ausdruck in die Sprache geben,
nicht aber mit Finnlandschwedisch: :roll: da wird die Sprache genauso gehackt gesprochen, ist zugegebenermassen verständlicher, weil nicht so gesungen, aber wie mein Exkollege sagte "die Schweden sollten die klare Aussprache des Finnischschwedischen übernehmen, das ist ja viel einfacher zu verstehen". Ich glaube allerdings: den Teufel würden sie tun. :twisted: Dazu kommt noch die "Mischsprache".
Svea hat geschrieben:was mir völlig unmöglich beim "monotonen" Finnisch erscheint.
Stimmt, gerade hat da so ein Kimi im Fernsehen genuschelt. Umschalten. :lol:

Ich finde nicht, dass die "Musik" hilft so zu tun, als ob man was versteht. Es ist einfach schön und gehört zum Ausdruck der Gefühle.
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Aus Finnen von Sinnen [auf Finndeutsch]: "Finnland verhält sich zu der Erde wie das Erde zu der Universum. Weisst du, wir sind ein bisschen weit weg von die Zentrum, und wenn du vorbeifliegst an uns, denkst du, ach, da gibt es doch nur Wasser und Wolken. Deswegen steigt auch wenige aus hier. Macht aber nix, sind ja auch ganz gut allein zurechtgekommen bis jetzt (...) Allerdings lässt sich dieser O-Ton (...) hochmutiger auslegen. (...) dass ihre Heimat der einzige Ort auf Erden ist, an dem sich wahrhaft intelligentes Leben findet (...)

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Re: Sprachen

Beitrag von Svea » 4. Sep 2008 20:59

Sapmi hat geschrieben:
Svea hat geschrieben: In vielen anderen Sprachen kann man schon am Tonfall und der Tonfalländerung leicht erraten, wie das Thema wechselt und so oft ganz schön viel verstehen...aber nicht im Finnischen.
Du meinst, wenn Du nur einen Teil von dem, was erzählt wird, verstehst, aber nicht immer nachfragen willst, sondern einfach mal immer nur nickst, und dabei gar nicht mitkriegst, dass mittlerweile eine Frage gestellt wurde? :lol:
Ist mir auch schon passiert, aber da hilft eben nur: die Sprache besser lernen und sich mehr Praxis aneignen. :wink:
So ungefähr :D . Wenn die Dänin/Norwegerin z.B. hier spricht, verstehe ich ja auch nicht immer alles sofort hundertpro, aber ich merke eben definitiv, wenn sie ärgerlich/aufgeregt/fröhlich ist oder eine Frage stellt. Somit weiss ich ungefähr wie ich unbekannte Vokabeln einordnen muss und verstehe eigentlich doch immer irgendwie worum es geht, ohne gross nachzufragen.

Bei Finnen merke ich hingegen meist überhaupt nicht, in welcher Gemütslage sich der Sprecher befindet und habe keinen Anhaltspunkt zu raten, worum es geht. Die Mimik macht da keine Ausnahme: Pokerface lässt grüssen 8) .

@Sunny: Ja, Finnlandschwedisch klingt meistens wirklich wie Finnisch (gibt aber auch Variationen). Für mich ist es das Finnisch, das ich plötzlich verstehe :lol: .

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Re: Sprachen

Beitrag von sunny1011 » 4. Sep 2008 21:07

Na ja, wie das Finnisch klingt, liegt auch an dem Sprechenden. Was ich nicht mag sind eben diese Nuscheltüten, weil es dann nicht mehr an mir liegt, dass ich nicht verstehe (keiner versteht's) und diese "mit ganzem Mund" gesprochene, meistens gilt es für Angetrunkene. Dann wird es plötzlich laut. Ansonsten find ich die Mittfinnen sehr verständlich und klar. Natürlich auch das Savotemperament ist putzig :D Dialekte kann ich nicht als solches erkennen, allerdings gibt es da die "Merkwürdigkeiten" des "Breitgeklopften" Tamperesisch und da oben haben sie auch so komisch die Worte gezogen.
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Aus Finnen von Sinnen [auf Finndeutsch]: "Finnland verhält sich zu der Erde wie das Erde zu der Universum. Weisst du, wir sind ein bisschen weit weg von die Zentrum, und wenn du vorbeifliegst an uns, denkst du, ach, da gibt es doch nur Wasser und Wolken. Deswegen steigt auch wenige aus hier. Macht aber nix, sind ja auch ganz gut allein zurechtgekommen bis jetzt (...) Allerdings lässt sich dieser O-Ton (...) hochmutiger auslegen. (...) dass ihre Heimat der einzige Ort auf Erden ist, an dem sich wahrhaft intelligentes Leben findet (...)

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Re: Sprachen

Beitrag von Klaus » 4. Sep 2008 22:41

Ja, wohl wahr. Eine Sprache ohne Tonfall - aber die Menschen sind leider nicht anders. In ganz schlimmer Erinnerung habe ich noch diesen Skispringer, Matti Hautamäki glaube ich, der sich, selbst wenn er den ersten Platz belegt hat, nicht mal gefreut hat und keinen Millimeter seiner Mimik verzog. :roll:

Was die Sprache angeht, irgendwie hat alles immer einen ernsten Unterton - egal, ob es (bei uns) super lustig wäre oder nicht.

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Re: Sprachen

Beitrag von sunny1011 » 5. Sep 2008 04:56

Das musste Janne Ahonen gewesen sein. :D

Ach, ich würd nicht sagen, dass sie so sind. Es kommt nur so rüber - die Sprache ist halt nur ein Instrument. Neulich hiess es, dass Frauen recht tiefe Stimme haben, da es sich mit dem Tonfall so entwickelt, und ich muss sagen - es stimmt. Hab allerdings eine Freundin, die fröhlich schnattert - das geht, aber ist eben nicht so typisch.
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Aus Finnen von Sinnen [auf Finndeutsch]: "Finnland verhält sich zu der Erde wie das Erde zu der Universum. Weisst du, wir sind ein bisschen weit weg von die Zentrum, und wenn du vorbeifliegst an uns, denkst du, ach, da gibt es doch nur Wasser und Wolken. Deswegen steigt auch wenige aus hier. Macht aber nix, sind ja auch ganz gut allein zurechtgekommen bis jetzt (...) Allerdings lässt sich dieser O-Ton (...) hochmutiger auslegen. (...) dass ihre Heimat der einzige Ort auf Erden ist, an dem sich wahrhaft intelligentes Leben findet (...)

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Re: Sprachen

Beitrag von Svea » 5. Sep 2008 06:30

sunny1011 hat geschrieben:Ach, ich würd nicht sagen, dass sie so sind. Es kommt nur so rüber - die Sprache ist halt nur ein Instrument.
So sehe ich das auch auf jeden Fall...
Neulich hiess es, dass Frauen recht tiefe Stimme haben, da es sich mit dem Tonfall so entwickelt, und ich muss sagen - es stimmt. Hab allerdings eine Freundin, die fröhlich schnattert - das geht, aber ist eben nicht so typisch.
Ich würde nicht unbedingt sagen tiefer, aber irgendwie klingen die Stimmen für mich schon anders (und ähneln sich ziemlich im Tonfall).

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Re: Sprachen

Beitrag von saksade » 5. Sep 2008 06:35

Klaus hat geschrieben:... der sich, selbst wenn er den ersten Platz belegt hat, nicht mal gefreut hat und keinen Millimeter seiner Mimik verzog. :roll:
Was hat das bitte jetzt mit der Sprache zu tun :?:

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Re: Sprachen

Beitrag von Kathi » 5. Sep 2008 06:44

Ich finde auch, dass sich der Tonfall der Stimme sehr mit der Sprache, die gesprochen wird, verändert. Wenn ich finnisch rede (oder auch englisch, da aber nicht so stark) klingt meine Stimme ganz anders als wenn ich deutsch rede. Nicht nur weil man andere Laute benutzt (wie z.B. das gerollte r), auch insgesamt ist es irgendwie anders.

EDIT: Wenn ich deutsch rede und gebrauche dann ein finnisches Wort, fällt mir die korrekte Aussprache oft sehr schwer, auch wenn es sich um ein "einfaches" Wort handelt (wie z.B. "pulla"). Einfach weil man irgendwie automatisch versucht, es deutsch auszusprechen. :mrgreen:

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Re: Sprachen

Beitrag von Sapmi » 5. Sep 2008 06:58

Kathi hat geschrieben:Ich finde auch, dass sich der Tonfall der Stimme sehr mit der Sprache, die gesprochen wird, verändert. Wenn ich finnisch rede (oder auch englisch, da aber nicht so stark) klingt meine Stimme ganz anders als wenn ich deutsch rede. Nicht nur weil man andere Laute benutzt (wie z.B. das gerollte r), auch insgesamt ist es irgendwie anders.
Ja, genau. Liegt vermutlich insgesamt an der anderen Satzmelodie (wobei es aber auch Leute gibt, die in jeder Sprache genau gleich reden, also im selben Tonfall, selber Melodie und selber Aussprache :shock: :lol: )

Mir wurde mal gesagt, ich hätte beim Französischen eine höhere Stimme als beim Deutschen. Vom Rest, z. B. Finnisch, weiß ich's nicht, kann das selbst nicht beurteilen. Das muss schon jemand Außenstehendes machen (@Tilhi? :mrgreen: )
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Re: Sprachen

Beitrag von Svea » 5. Sep 2008 07:04

Kathi hat geschrieben: EDIT: Wenn ich deutsch rede und gebrauche dann ein finnisches Wort, fällt mir die korrekte Aussprache oft sehr schwer, auch wenn es sich um ein "einfaches" Wort handelt (wie z.B. "pulla"). Einfach weil man irgendwie automatisch versucht, es deutsch auszusprechen. :mrgreen:
Genauso geht es mir auch :mrgreen:

@Klaus: Nur weil man seine Emotionen nicht so nach Aussen bekundet, heisst es ja noch lange nicht, dass man keine hat :wink: . Ist einfach auch Mentalitätssache, inwieweit man seine Gefuehle zur Schau stellt.
Ausserdem: Wenn man sich die Schweden anschaut, sind ihre bisweilen uebertrieben zur Schau gestellten Emotionen ja auch nicht immer so ehrlich gemeint... :wink:

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