Das Skoltsamendorf Sevettijärvi

Die letzte Wildnis Europas - Das Reich der Mitternachtssonne

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Das Skoltsamendorf Sevettijärvi

Beitrag von Sapmi » 7. Okt 2006 21:56

Gehört zur Gemeinde Inari: finnland-forum_2.0.22/topic=101677622160

Infos auf Finnisch: http://www.saunalahti.fi/aamusumu/sevetti/sevetti.htm

Daraus habe ich mal einen Teil übersetzt:

<span style="font-size:15pt;">Das Dorf Sevettijärvi[/color]

Sevettijärvi liegt in der Gemeinde Inari, an der östlichen Eismeerstraße, ca. 120 km nördlich von Inari. Vom Dorf sind es 35 km nach Norwegen.
Die Einwohner sind zum größten Teil Skoltsamen. Neben den Skolten wohnen im Dorf auch aus dem Süden zugezogene Finnen, die entweder über eine Heirat in Sevettijärvi geblieben sind oder einfach nur wegen der Stille des Nordens. Ferner wohnen Vetreter einiger anderer Sámigruppen im Dorf, obwohl sie natürlich in der Minderheit sind.

Kurze Historik:
Das Dorf Sevettijärvi wurde gegründet, als die aus Petsamo evakuierten Skolten die Gegend nach dem Krieg besiedelten. In der Gegend wohnten vorher mehrere samische Familien, unter anderem die Holmbergs, Högmans und Kaaretts.
Gleichzeitig mit dem Bau der Skolthütten wurde im Dorf eine Schule gebaut, ein Gesundheitszentrum und eine orthodoxe Kirche. Der Kaufmann von Inari baute im Dorfzentrum einen Laden.
Eine Autofahrstraße bekam man im Dorf gegen Ende der 60er Jahre, davor verkehrte man im Winter per "Schneeauto" (lumikiitäjä), Rentier oder Skiern sowie im Sommer zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Boot. Die heutige asphaltierte Straße mit Straßenbeleuchtung teilt das Dorf Sevettijärvi.

Sevettijärvi

- Gegründet im Jahr 1949, als 51 Skoltfamilien in vom Staat gebaute Hütten zogen.
- Ca. 350 Einwohner, davon schätzungsweise ca. 90% Skoltsamen.
- Die Länge des Dorfs beträgt ca. 60km, von Nitsi nach Näätämö, da die Häuser verstreut sind auf mehrere Häusergruppen entlang der Landstraße. Die Breite beträgt mehrere Kilometer auf beiden Seiten der Landstraße

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Infos über die Skoltsamen folgen später, wenn ich mit der Übersetzung des Textes fertig bin.
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Re: Das Skoltsamendorf Sevettijärvi

Beitrag von Sapmi » 14. Okt 2006 23:31

<span style="font-size:15pt;">Die Skoltsamen[/color]

Die Skoltsamen sind ein kleines Minderheitsvolk, das um die Erhaltung seiner Identität und Kultur im Schatten der anderen Samen und der Finnen kämpft.

Skolten leben heute auf 3 Staatsgebieten, vor allem in Finnland, aber auch in Norwegen und Russland. In Finnland konzentriert sich die Skolten-Besiedlung auf Sevettijärvi und Nellim sowie Keväjärvi, aber auch die großen Städte im Süden haben einen Teil der Skolten in die weite Welt gelockt. Man könnte vielleicht sagen, dass Helsinki auch ein ziemlich großes „Skoltendorf“ ist.
Das ursprüngliche Wohngebiet der Skolten reichte vom norwegischen Neiden bzw. Näätämö bis nach Petsamo und Tuuloma in Russland. Probleme entstanden dadurch, dass die Skolten in 3 verschiedenen Staatsgebieten wohnen mussten, wodurch es zu einigen sprachlichen Unterschieden zwischen den in den verschiedene Ländern wohnenden Skolten kam.

<span style="font-size:15pt;">Die Sprache der Skoltsamen[/color]

Das Skoltsamische gehört zur Finno-ugrischen Sprachfamilie wie auch die anderen samischen Sprachen und das Finnische. Sprecher der Skoltsprache gibt es weltweit mehrere 100 und der größte Teil lebt in Finnland, in der Gegend von Sevettijärvi, Nellim und Keväjärvi.

Etwas Skoltsamisch wird auch in Nordwest-Russland gesprochen, im ehemaligen Petsamo-Gebiet sowie in Nordost-Norwegen. In Finnland sind auch ein paar Skolten nach Helsinki gezogen, die ihre Muttersprache sprechen.

Das Skoltsamische hat viele Dialekte
Vor dem Krieg sprach man auf der Kola-Halbinsel viele verschiedene Skoltsamisch-Dialekte, z. B. die Suonikylä- , Paatsjoki- Nuortijärvi-, Petsamo- Kildin- und Turja-Dialekte.
Der Umgang zwischen den Menschen aus den unterschiedlichen Dialektgebieten war nicht sehr lebhaft, so dass der Dialekt eines jeden Gebiets sich in seine eigene Richtung gemäß der Aussprache und anderer Interessen entwickelte. Die skoltische Sprache wurde auch vom Russischen beeinflusst, von der sie sich Lehnwörter aneignete, um neue Dinge zu bezeichnen.
Auch nach der Übersiedlung nach Finnland hielten sich die Dialekte der Skolten. Dies wurde dadurch gefördert, dass die Skoltsippen perlenkettenmäßig in Häusergruppen an der Sevettijärvi-Straße angesiedelt wurden. Die Unterschiede der Dialekte zwischen den Sippen sind immerhin so klein, dass sie die Verständigung nicht beeinträchtigen. Die an der Straße wohnenden Menschen hatten nun mehr miteinander zu tun als seinerzeit in Petsamo, als die Dialekt-Unterschiede geringer waren, besonders im Hinblick auf die jüngeren Generationen. Der Umzug nach Sevettijärvi in den starken Einflusskreis des Finnentums wirkte sich stark auf die skoltische Sprache und Kultur aus.

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Fortsetzung folgt
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Re: Das Skoltsamendorf Sevettijärvi

Beitrag von Omega » 15. Okt 2006 10:51

In Finnisch Lappland wohnen etwa 4000 Samen, darunter etwa 700 Skoltsamen, die aus dem von der damaligen Sowjetunion okkupierten Gebiet um Petsamo umgesiedelt wurden. Sie gehören dem orthodoxen Glauben an und unterscheiden sich in ihrem Aussehen und in ihrer Tracht von den Fischersamen am Inari-See, den Flußsamen von Tenno und den westlappländischen Tunturisamen.


Quelle: Reise durch Finnland von Max Galli



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Re: Das Skoltsamendorf Sevettijärvi

Beitrag von Sapmi » 15. Okt 2006 10:56

Quelle? 700 erscheint mir fast etwas viel für Finnisch-Lappland, oder?


Edit: Hier steht was von 500: http://www.laplandfinland.com/?deptid=17065 (unter "Samentum heute") ?(
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Re: Das Skoltsamendorf Sevettijärvi

Beitrag von Omega » 15. Okt 2006 11:08

Bei Wikipedia steht 400.



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Re: Das Skoltsamendorf Sevettijärvi

Beitrag von Sapmi » 15. Okt 2006 11:22

Und wo steht 700? ?(

Ist vielleicht eher die Zahl für ganz Finnland, so steht's zumindest in diesem Text aus dem Jahr 2003 (letzter Satz): http://www.logosmedia.fi/artikkeliarkis ... aivat.html :D
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Re: Das Skoltsamendorf Sevettijärvi

Beitrag von Omega » 15. Okt 2006 11:24

Missionar der Skoltsamen war u.a. ein Mönch namens "Trifon."
Er errichtete laut Überlieferung 1565 die St.Georgskapelle in Neiden.




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Re: Das Skoltsamendorf Sevettijärvi

Beitrag von Sapmi » 22. Okt 2006 13:30

So, weiter geht's mit der Übersetzung:

Die Schriftsprache in den 1970er-Jahren
Die Skoltsprache war nahe daran auszusterben, aber zumindest in Finnland beginnt ihr Erhalt wahrscheinlicher zu werden. Die 1970er Jahre waren im Hinblick auf die Skoltsprache sowohl eine traurige als auch eine fröhliche Zeit. Traurig deshalb, weil danach geborene Kinder kein Skoltsamisch mehr sprachen, sondern Finnisch, da die Eltern ihre Kinder nicht mit der Sprache belasten wollten. Aus den eigenen Kindern sollten keine „Russen“ werden. Eine fröhliche Zeit war es deshalb, weil damals die skoltische Schriftsprache ihren Anfang nahm, als die Schriftsprache bzw. Orthographie erschaffen wurde. Vorher war das Skoltsamische nur eine gesprochene Sprache gewesen. Ohne Schriftsprache konnte man sie jedoch nicht z. B. in der Schule lehren.
Für die Begründung der geschriebenen Sprache wurde der Suonikylä-Dialekt gewählt, weil dieser in Finnland die meisten Sprecher hat. Beim Entwickeln der Buchstaben verwendete man Buchstaben aus anderen samischen Sprachen (die sich selbst auch noch in den Kinderschuhen befanden) und russische Buchstaben. Streit gab es auch darüber, ob man das Skoltische in finnischen oder russischen Buchstaben schreiben sollte. Letztendlich wurde für die skoltische Sprache ein eigenes Alphabet geschaffen, welches das finnische und das samische Alphabet nachbildet.
1972 wurde eine skoltsamische Fibel veröffentlicht.

Die Sprache – vom Aussterben bedroht
In den 1980er Jahren stellte man fest, dass es für die Fibel keine Verwendung mehr gab, da keines der eingeschulten Kinder Skoltisch als Muttersprache sprach. Man musste neues Material entwickelt, mit dem die Kinder Skoltsamisch als Fremdsprache lernen konnten. Man machte vervielfältigte Hefte, die als Lehrbücher fungierten. Darin befanden sich die eigenen Texte von Lehrern und Schülern und selbstgemalte Bilder.

Ab Ende der 1970er Jahre erschien in knapp 10 Jahren 4mal im Jahr die skoltsprachige Zeitung „Sää’moddaz“. Das Blatt wurde gelesen, aber schließlich scheiterte es am Redakteurmangel. Die skoltische Sprache war am Ende der 1980er Jahre mehrere Jahre lang nicht in der Schule gelehrt worden, da es keinen qualifizierten Lehrer gab. Die Sámidelegation hatte einem finnischen Lehrer, der vorher skoltisch gelehrt hatte, verboten, das Skoltsamische zu unterrichten, obwohl dieser die Sprache fließend beherrschte und unter anderem beim Entwickeln sowohl der Sprache als auch des Lehrmaterials seit bereits über 10 Jahren mitgewirkt hatte. Das Problem war seine falsche Herkunft.

Das erste gedruckte skoltsamische Lehrbuch erschien am Ende der 1990er Jahre. Es ist das skoltsamische Lesebuch der Mittelstufe.
In den 1990er Jahren fand sich ein Lehrer skoltsamischer Herkunft und der Skoltsamisch-Unterricht in der Schule lief wieder an. Zum Gebrauch bekam man langsam die ersten gedruckten skoltsamischen Lehrbücher. Die Eltern der Kinder begannen die Bedeutung der skoltischen Sprache zu verstehen und sprachen mit ihren Kindern darüber. Ferner wurde in Sevettijärvi ein „Sprachnest“ (kielipesä) gegründet, eine Tagesstätte, in der unter den Kindern im Schulalter nur skoltsamisch gesprochen wurde. Am Ende der 1990er Jahre verwendete man wieder die skoltsamische Fibel.
Zu Beginn der 2000er-Jahre ist die Sprache weiterhin gefährdet, doch die Zukunft sieht heiter aus. In der Schule wird die skoltische Sprache und zum Teil auch in der skoltischen Sprache unterrichtet. Lehrmaterial und auch Literatur sind hin und wieder in skoltischer Sprache und deren Herstellung wird unterstützt. In Sevettijärvi wohnen viele Kinder, die Skoltisch als 2. Muttersprache sprechen und mehrere Dutzend sprechend aktiv skoltisch, das sie ursprünglich in der Schule als Fremdsprache gelernt haben.

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Hab den Text über die Sprache etwas gekürzt, weil das dann doch etwas zu detailliert wurde. Wer mehr wissen will, soll halt Finnisch lernen (oder Skoltsamisch). :P

Es folgt noch was Geschichtliches über die Skolten.
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Re: Das Skoltsamendorf Sevettijärvi

Beitrag von Sapmi » 28. Aug 2007 21:36

Huch, hier wollte ich ja noch was übersetzen. 80
Naja, irgendwann dann mal. ;)

Hier noch eine Seite zur kultigen Baari:

http://www.plappi.fi/yritystoiminta/kah ... tin_baari/
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Re: Das Skoltsamendorf Sevettijärvi

Beitrag von Sapmi » 3. Sep 2007 18:22

Seit meinem Beitrag im Inari-Thread vom letzten Jahr...
Sapmi schrieb am 18.08.2006 12:25
...

Diesen Sommer hab ich es nun zum zweiten Mal gesehen und außer der Tatsache, dass die berühmt-berüchtigte "Sevetin Baari" (mit winzigem Kauppa im Nebenraum, d.h. das besagte Gebäude ist auch gleichzeitig das Ortszentrum) sowie das Museum (kleine Holzhütte) nun an der Straße ausgeschildert sind, hat sich nicht viel verändert.

Dass es eine Wanderkarte für die Umgebung gibt, ist echt fortschrittlich, denn es gibt z. B. keine einzige Postkarte von dort.Bild
Das liegt wohl daran, dass die Welt in dieser nordöstlichen Ecke Finnlands noch in Ordnung ist. Bild Die Straße ist (zumindest bis Kaamanen) nach wie vor nicht stark befahren und der Busfahrer grüßt jedes entgegenkommende Fahrzeug mit der Hand. Bild

Die wenigen Einheimischen sind natürlich etwas merkwürdig drauf; in der Baari hat man bei dem Personal fast den Eindruck, dass Autismus Einstellungsbedingung ist, aber wenn man die Gestalten direkt was fragt, sind sie in der Lage, knapp zu antworten (z. B. "ich weiß nicht", oder auch "ich weiß überhaupt nichts")

Um's kurz zu machen: ich muss wieder hin. Bild

...hat sich Einiges verändert:

1. Es gibt jetzt eine (1) Ansichtskarte von Sevettijärvi. Ist wohl noch ganz neu, die Päckchen waren z. T. noch nicht ausgepackt. ;) Leider hab ich sie zu spät gesehen, hatte gerade meine letzten Karten eingeworfen, hab mir aber trotzdem ein Exemplar gekauft.

2. Die Bedienung in der Baari (war diesmal immer nur die eine für Bar und Kauppa) hat viel mehr gesprochen und sogar gelächelt. ;)

3. Die Sevetin-Baari entwickelt sich immer mehr zur Kultbar. Neben den bereits im letzten Jahr erhältlichen Feuerzeugen mit "Sevetin Baari"-Aufschrift gibt's nun auch ebensolche T-Shirts und Schirmmützen. :D
An der einen Wand hing sogar ein Foto von 2 Männern vor einer Art Holzkota mit der Aufschrift "Sevetin Baari II", daneben stand handschriflich drauf "Grüße aus Porvoo". Ob das Teil in Porvoo steht? (Sunny?). Hab unter Google nix gefunden, aber vielleicht hat sich das jemand auf sein privates Grundstück gestellt. :D

Edit:
4. Beim "Museum" (Perinnetalo) wird gerade eine Art Freilichtmuseum dazu gebaut.
Zuletzt geändert von Sapmi am 3. Sep 2007 18:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Skoltsamendorf Sevettijärvi

Beitrag von Sapmi » 3. Sep 2007 23:09

Hier gibt's was sehr Ausführliches über die Skoltsámi auf Englisch: :thumbsu:

http://www.siida.fi/saamjiellem/english ... usivu.html
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Re: Das Skoltsamendorf Sevettijärvi

Beitrag von Sapmi » 4. Sep 2007 23:03

Und den Jouni Moshnikoff hab ich (unwissentlich) kennengelernt, das ist der, der letztes Jahr den samischen Sprachpreis Gollegiella abgeräumt hat.
Wusste ja nicht, wie er heißt, hab ihn aber im Nachhinein auf dem Bild wieder erkannt: :D

Bild

(Bildquelle: http://www.saunalahti.fi/aamusumu/sevetti/sevetti.htm)
Zuletzt geändert von Sapmi am 4. Sep 2007 23:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Skoltsamendorf Sevettijärvi

Beitrag von Klaus » 5. Sep 2007 15:07

... und dich bestimmt gewundert, he? Wenn ich erzählen würde, wen ich schon kennen gelernt habe... :D
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Re: Das Skoltsamendorf Sevettijärvi

Beitrag von Svea » 5. Sep 2007 16:13

Na dann erzähl mal :] :D !

(sorry fürs Offtopic, aber wenn Klaus uns schon so neugierig macht ;) ! Und wer weiß, vielleicht ist's ja auch ein Same :P )
Zuletzt geändert von Svea am 5. Sep 2007 16:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Skoltsamendorf Sevettijärvi

Beitrag von Klaus » 5. Sep 2007 16:19

Einen ehemaligen åländischen (finnischen) Spitzensportler. :D
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