Solo-Rucksacktour. Geht das?

Rucksackurlauber berichten über ihre Erfahrungen mit Bus und Bahn (Interrail), Jugendherbergen, Jugendhotels, Preise...

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Sapmi
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Re: Solo-Rucksacktour. Geht das?

Beitrag von Sapmi » 28. Aug 2010 10:25

Bombe hat geschrieben:Mit öffentlichen hingekommen - sieht UKK schon verlockend aus....ist dies so spät noch möglich?
Je nachdem, wo Du starten willst, müsste es in dieser Gegend schon auch außerhalb der Sommersaison noch gut möglich sein.
Hier kannst Du die ganzen Busfahrzeiten finden: www.matkahuolto.info
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jadisi
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Re: Solo-Rucksacktour. Geht das?

Beitrag von jadisi » 8. Sep 2010 15:52

Gibt es vielleicht noch andere sehenswerte Gegenden und Landschaften in Finnland, die besser zu erreichen sind, als die bereits genannten National Parks? Vielleicht Gegenden in der Nähe von Tampere oder in Karelien?

Janis
Wenn die Welt nur aus Erdbeertorte bestünde, wüsste man schon bald nicht mehr, wie Erdbeertorte wirklich schmeckt...

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Sapmi
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Re: Solo-Rucksacktour. Geht das?

Beitrag von Sapmi » 8. Sep 2010 16:37

Klar gibt's das. Alles unter luontoon.fi zu finden.
Dort kannst Du entweder nach Nationalparks, Naturschutzgebieten, Wildnisgebieten usw. die Sachen anzeigen lassen.
Oder direkt über die Landkarte suchen: http://www.luontoon.fi/search.asp?type=map&Section=5709

Da kann man sich dann so nach und nach zu den diversen Gebieten und dazugehörigen Infos klicken.

Kenne mich selbst im Süden nicht so aus, aber bei Tampere sollen die Nationalparks Seitseminen und Helvetinjärvi ganz nett sein, und in Karelien auch so diverses (Koli, Ruunaa, Patvinsuo).
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Re: Solo-Rucksacktour. Geht das?

Beitrag von Mimilli » 1. Apr 2011 10:32

Moika,
ich kram den Thread hier malwieder raus, muss ja für mein Anliegen nicht extra was neues aufmachen. Also, ich werd dann im Sommer eine vom Thread-Eröffner besagte Rucksacktour durchziehen, und zwar im Juli, so um die drei Wochen. Die erste Woche werde ich im UKK unterwegs sein, danach gehts durch die schönen Städte Finnlands, immer nur mit Rucksack und Zelt. Eigentlich hab ich schon fast alles, bis auf einen geeigneten Schlafsack, bzw. der, den ich hier habe, wiegt 1,7kg und ist für einen Komfortbereich um die 0°C. Ich weiß, sowas gehört eigentlich in die outdoor-foren, aber ich weiß ja, dass sich hier auch viele Trekker rumtreiben, deswegen meine Frage: Was für ein Schlafsack eignet sich für Finnland im Juli? Natürlich inklusive Lappland. Ich hab hier mal die Finnen gefragt, einen Waldpolizisten, und es kam so eine typisch finnische Antwort: Och, das kann 20°C sein, das kann 10°C, aber auch 0°C, weißt du, das ist ganz verschieden...jaa. danke :roll: die Durchschnittstemperatur liegt im Juli laut Kiilopää-Klimadiagramm bei 9°C. Also Komfortbereich um die 7 oder 8?
Oh mann, das klingt schon ziemlich nach Outdoorforum. Verzeihts, aber ich hoffe , dass ich mir den extra Account sparen kann.

liebste Grüße aus dem wunderschönen Lappland!

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Tenhola
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Re: Solo-Rucksacktour. Geht das?

Beitrag von Tenhola » 1. Apr 2011 13:12

Schlafsäcke sind wenn man in den verschiedenen Outdoor-Foren schaut ein endloses Thema.
Man muss sich einfach mal ueberlegen, ob man vielleicht den Schlafsack in verschiedenen Jahreszeiten gebrauchen möchte.
Nach meiner Meinung ist ein Schlafsack nie zu warm aber oft zu kalt, das heisst er genuegt draussen nicht fuer tiefere Temperaturen, welche vor allem im Herbst in Lappland auch im Minusbereich liegen können.
Als ich damals einen Schlafsack fuer Finnland kaufte war es gerade Winter und da orientierte ich mich natuerlich an dieser Jahreszeit. Seither habe ich keinen Schlafsack mehr gekauft und benutze ihn rund ums Jahr, sei es nun im Zelt oder einer Huette. Wenn es mir einmal zu warm ist, bleibt der Reissverschluss einfach offen oder ich benutze ihn nur als Decke.

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Re: Solo-Rucksacktour. Geht das?

Beitrag von Sapmi » 1. Apr 2011 15:32

Mimilli hat geschrieben:einen geeigneten Schlafsack, bzw. der, den ich hier habe, wiegt 1,7kg und ist für einen Komfortbereich um die 0°C.

...

Was für ein Schlafsack eignet sich für Finnland im Juli? Natürlich inklusive Lappland. Ich hab hier mal die Finnen gefragt, einen Waldpolizisten, und es kam so eine typisch finnische Antwort: Och, das kann 20°C sein, das kann 10°C, aber auch 0°C, weißt du, das ist ganz verschieden...
Da hat er völlig Recht (wobei ich 20°C Nachttemperatur zumindest im Norden noch nicht erlebt habe).

Dein Schlafsack erscheint mir jedenfalls prinzipiell gut geeignet. (bin selbst seit Jahren im Lappland-Sommerurlaub mit einem Sommerschlafsack mit angegebenen Komfortbereich bis +5 und Extrem 0 Grad unterwegs). Natürlich sind das diese Angaben immer nur Richtwerte, das persönliche Empfinden unterscheidet sich natürlich von Mensch zu Mensch. Aber bei Komfort um 0 kannst Du eigentlich nicht wirklich falsch liegen.

Wie Tenhola schon schrieb, ist ein zu kalter Schlafsack problematischer als ein zu warmer, da man den zu warmen ja nicht zumachen muss (vorausgesetzt, man schläft nicht irgendwo draußen und hat als Mückenschutz nur Schlafsack und Kopfnetz dabei - selbst erlebt in Anfängertagen :roll: :wink: ).
Was aber noch lange nicht heißt, dass man prinzipiell lieber einen wärmeren Schlafsack mitnehmen soll, denn im Allgemeinen sind die Dinger ja dann auch schwerer und sperriger. Vor allem im Fall von Kunstfaser (Daune würde ich für den Sommer nicht nehmen).
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Re: Solo-Rucksacktour. Geht das?

Beitrag von Omega » 1. Apr 2011 16:56

Kurz und wie zuvor schon gesagt:

Kunstfaser und ´nen Komfortbereich um den Gefrierpunkt, das reicht völlig.
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Re: Solo-Rucksacktour. Geht das?

Beitrag von Mimilli » 1. Apr 2011 23:46

Okay, dann werd ich wohl das Riesending mitschleppen, ist halt Kunstfaser. Aber gut, danke, spart Geld^^
Sapmi, meinst du Daune ist zur warm fürn Sommer oder wegen der Feuchtigkeit? Ich hab mich schon mit den Endlosdiskussionen in den outdoorforen über Schlafsäcke, wie Tenhola meinte, rumgeschlagen, da predigen ja alle immer von Daunenqualität. Aber ich bin dir doch sehr dankbar, dass du das sagst, dann fahr ich ja nicht ganz so "falsch" mit meiner warmen "Kufa-Tüte". :)

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Re: Solo-Rucksacktour. Geht das?

Beitrag von Sapmi » 4. Apr 2011 13:15

Mimilli hat geschrieben:Sapmi, meinst du Daune ist zur warm fürn Sommer oder wegen der Feuchtigkeit?
Wegen der Feuchtigkeit. Kann halt im Sommer ggf. etwas problematisch werden, also da ist Kufa pflegeleichter. Aber stimmt schon, scheint auch so'n bisschen eine Glaubensfrage zu sein, manche schwören mehr auf das eine, andere auf das andere. Hab selbst auch noch einen Kufa-Winterschlafsack (hab mich damals für Kufa entschieden, damit er eben auch vielseitiger einsetzbar ist), aber der ist natürlich superschwer und wäre für eine Tour mit Rucksack eher ungeeignet, da er schon fast den halben Rucksack füllt (wobei ich solche Touren - bisher - nicht mache). Für den nordischen Winter mit trockener Kälte ist Daune sicher die bessere Wahl.
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Re: Solo-Rucksacktour. Geht das?

Beitrag von Mimilli » 6. Apr 2011 20:01

Da bin ich ja beruhigt, Daune ist doch ein ganz schöner Schritt in Sachen Investition. Davon kann man als Freiwilliger in Finnland nur träumen...na, wenns dann auch gar nicht nötig ist, umso besser.
Sage mal, warst du eigentlich schonmal im UKK unterwegs? Ich würd mich über jeden Tip und Erfahrungsbericht freuen. Braucht man übrigends einen Kompass dort? Ich meine ja, aber meine Hikingerfahrene Mitfreiwillige meinte nein, aber die war bis jetzt nur in den Nationalparks Frankreichs unterwegs, vielleicht ist der UKK ja etwas unbeschilderter. Ich halte es nicht für unpraktisch zu wissen, wo Norden ist, wenn man ne Karte dabei hat,natürlich...
Und ich werde mich ja im Juli da hoch begeben, was hast du (oder ihr) so bisher gegen die Mücken gemacht? Die sollen zu der Zeit ja am zahlreichsten sein, Jackpot , ich liebe Mücken über alles :keule: Geht halt nicht anders.
Ich bin ja mal gespannt, was nach diesem Hammerwinter für ein Sommer kommt. Jetzt ist schon fast der ganze Schnee hier weg, es regnet und ist warm. Das finde ich nicht gut, ich wollte doch noch Skifahren... :cry:

Manitou
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Re: Solo-Rucksacktour. Geht das?

Beitrag von Manitou » 20. Jun 2011 06:54

Hi, noch etwas bezüglich Schlafkomfort. Ich benutze seit 2 Jahren eine Syn Mat von Exped (aufblasbare Matratze). Diese kann ich Dir nur ans Herzen legen, Sie ist sehr klein verpackbar und Isoliert super. Auf der kann man locker 1 Monat aushalten und man freut sich jeden Abend wieder, darauf zu schlafen so bequem ist die! :ok:

Viel Spass beim Outdooreren!

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Re: Solo-Rucksacktour. Geht das?

Beitrag von jadisi » 16. Okt 2011 00:59

Hi,
also, da ich ja diesen Tread geöffnet habe und er bis jetzt nur unvollständig dasteht, möchte ich jetzt (wenn auch etwas spät) die gelegenheit nutzen um meine erfahrungen von meinem wunderbaren skandinavien + finnland trip zu berichten:
Wie ja eingangs erwähnt plante ich eine solotour durch die wildnis finnlands zu unternehmen. ich hatte noch keine erfahrung, was den weiten norden betrifft. daher wollte ich mich gut rüsten, um nicht fatale fehler zu machen, die vielleich dumm oder sogar gefährlich sein könnten. ich holte mir einige meinungen und tipps von mitgliedern dieses forum ein, die teilweise wirklich nützlich waren (vielen dank dafür :)...

Jetzt also zur reise selbst:
Mein vater und ich (wir beschlossen es schließlich doch zu zweit zu wagen - was wirlich gut war. nicht nur wegen der mangelnden erfahrung meinerseits, sondern auch deshalb, weil es tatsächlich stimmt, dass eine erfahrung doppelt so schön ist, wenn man sie mit jemandem teilt) brachen ende juli auf. und zwar mit dem zug (per interrail-ticket) von siegen, hoch nach lübeck, fehmann, dänemark, über südschweden bis nach oslo. dort angelangt mussten wir mit einer sehr ungewöhnlichen situation klarkommen. die sonst so lebhaften und fröhlichen norweger trauerten um die opfer des attentats von utöya. dies machte den aufenthalt sehr bedrückend und wir konnten oslo nicht wirklich auf uns wirken lassen.
glücklicherweise verließen wir die hauptstadt norwegens schon nach einem tag per nachtzug und fuhren nach trondheim, der alten hauptstadt. diese war zwar verregnet (der einzige regen in über 2 wochen), aber dafür um so schöner! wir schliefen in einem hostel, das mehr einem flüchtlingslager ähnelte und ca. 50 betten in einem großen saal enthielt, doch dafür war die erfahrung unvergesslich.
am nächsten tag ging es weiter richtung norden (wieder mit dem zug), über den polarkreis hinaus, bis zu dem ort bodö, von dem aus eine fähre auf die lofoten ging. der tag war wolkenverhangen und ich war relativ schlechter laune, weil ich es schon auf der fähre bereute, von dem eigentlich geplanten weg abzuweichen. doch spätestens der nächste morgen belehrte mich eines besseren: wir hatten unser zelt gleich in der nähe des ortes Reine aufgeschlagen und der anblick, der mich am morgen überraschte, war mehr als hinreißend. wir liefen ins dorfzentrum, wo wir einen mann kennenlernten, der uns ein kajak lieh. mit diesem padelten wir in den nächsten fjord hinein und konnten nicht fassen, was wir dort sahen. eine natur wie sie schöner nicht sein könnte. ohne jegliche motorengeräusche, menschen, autos oder sonstigen störfaktoren... einfach wundervoll. berge, die 500 meter aus dem meer ragten, und dazu strahlender sonnenschein. das war das paradis!
auch der nächste tag war grandios: wir wanderten (von reine aus) auf einen berg (460 m ü. nn.) und genossen von dort die aussicht über die ganzen lofoten.
das waren definitiv 2 tage, die sich gelohnt hatten.
nun galt es aber zurück auf die eigentliche rute zu kommen. dazu fuhren wir mit einem bus nach narvik und von dort mit dem zug über die schwedische grenze nach lulea. von dort wieder mit dem bus nach kemi, in finnland (ENDLICH!) und wieder mit dem zug nach rovaniemi. von dort nach kuusamo und von kuusamo zum eigentlichen ziel: dem KARHUNKIERROS!!!
ich hatte ca. 1 jahr davon geträumt auf diesem pfad zu wandern. habe mir erfahrungsberichte durchgelesen, habe geguckt, wann man die komplette schönheit der natur am besten genießen kann. und nun war es soweit.
der weg war genau so wie ich ihn erwartet hatte. viel wald, schmale pfade und tolle natur. ich muss zugeben, dass ich manches mal mit meinen 16 kilo auf dem rücken etwas überfordert war, da ich dieses gewicht über solch lange zeit nicht gewohnt war, aber trotzdem waren dies alle strapatzen wert. einmal die finnische wildnis in all seiner schönheit und seiner ruhe zu erleben, entschädigt doch für einiges!
nach vie ereignisreichen tagen, ging es dann per bus und zug hinunter nach helsinki (schön) und tampere, um von dort zurückzufliegen.

was mir bleibt, ist eine unvergessliche erinnerung. ich war schon verliebt in finnland (und auch skandinavien) bevor ich dagewesen bin, doch dieser urlaub hat mir die augen geöffnet: es ist eine schönheit, die ich nicht in worte fassen kann. ich habe dinge gesehen, die mich noch heute fast zum weinen bringen, da ich nicht glaubte, dass man solche anmut und perfekton in europa nicht mehr zu erwarten hat.
dies klingt sehr übertrieben und überemotional, doch jeder der skandinavien und finnlandn in derselben intensität wie ich gesehen hat und diese region so liebt wie ich, der kann meine gedanken sicher nachfühlen.

ich hoffe ich habe wenigstens einige von euch hungrig auf einen baldigen urlaub in den weiten des nordens gemacht.
falls ihr bilder von meinem urlaub sehen wollt, schaut bei facebook.com vorbei (Janis Dinter).

liebe grüße,
jadisi
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saksade
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Re: Solo-Rucksacktour. Geht das?

Beitrag von saksade » 16. Okt 2011 08:54

KIITOS für den wunderschönen Bericht.

rhermes
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Re: Solo-Rucksacktour. Geht das?

Beitrag von rhermes » 16. Okt 2011 10:02

Jadisi, Dein Bericht ist sehr schön. Ich genieße bereits jetzt die Vorfreude auf den nächsten Lapplandurlaub im nächsten Jahr.

Viele Grüße
Renate

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Re: Solo-Rucksacktour. Geht das?

Beitrag von da.kine » 16. Okt 2011 11:17

Danke für den tollen Bericht und v.a. die tollen Bilder bei Facebook. Die Stadt mit den bunten Häusern ist wohl Trondheim, oder? Die Bilder von den Lofoten sind echt genial

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